etoy`s MISSION ETERNITY


  Freitag, 14.Apr.06 - Dienstag, 25.Apr.06
  Donnerstag, 02.Mär.06 - Dienstag, 25.Apr.06

START OF etoy`s MISSION ETERNITY

etoy macht die Produktion ihres bisher grössten Projekts öffentlich und gibt erstmals vollumfänglich Einblick in die Entstehung, die Budgetierung, und die technischen Details ihres brisanten New Media-Kunstwerks, welches im Anschluss virtuell und in physischer Form als Cargo-Container-Installation auf Worldtour geschickt wird (erste Stationen: ISEA 2006 in San Jose - das weltweit groesste Festival für digitale Kunst / 5. bis 13. August und Burning Man in Black Rock City - Nevada / 28. August bis 4. September 2006).
   etoy 
  public opening Donnerstag, 02.Mär.06, 19.00
  critical mission check Montag, 10.Apr.06, 18.30
  Encapsulation TESTPILOT Sepp Keiser Freitag, 14.Apr.06, 16.00
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 Encapsulation TESTPILOT Sepp Keiser

 

 

 

 critical mission check

 

 

 public opening

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 Encapsulation TESTPILOT Sepp Keiser

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  MISSION ETERNITY ist ein Totenkult für das Informationszeitalter.
Lebende Personen werden von etoy.AGENTEN digital erfasst (encapsulated) und auf eine endlose Reise durch Raum und Zeit vorbereitet. Beim Eintritt des klinischen Todes eines M? USERS wird ein individueller POST MORTEM PLAN aktiviert. Die MISSION ETERNITY KAPSEL beginnt sich in der Folge zu vervielfältigen und auf Servern, Mobiltelefonen etc. einzunisten.
Die sterblichen Ueberreste der M? USER werden in einem mobilen Sarkophag (MORTAL REMAINS TANK) eingegossen und in diesem ebenfalls auf eine endlose Reise geschickt: in einem modifizierten Frachtcontainer zirkuliert die Biomasse fortan im globalen Netz der Cargo-Logistik. Der MORTAL REMAINS TANK wird den Link zu den Daten der M? USER gewaehrleisten und audiovisuelles Material "abspielen".

Das Projekt wird vom Bundesamt fuer Kultur (sitemapping.ch), von Stadt und Kanton Zurich, von der Stadt Zug sowie den Partnern Lista, 3D AG, Netzwirt, Eunet, Canon und dem Migros Kulturprozent unterstützt.

Der Kunstraum Walcheturm und etoy bedanken sich zudem bei Gruen Zurich, beim Bauamt der Stadt und bei der Zürcher Verwaltungspolizei für die ermöglichung des Projekts.
 
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