IGNM Konzert: Martin Neukom


  Dienstag, 11.Mär.08
  Ausstellungsraum
  Konzert 20:00

Martin Neukom: Studien 1993-2007

Studie 8.5 6'58
Studie 5.5 4'00
Studie 18.1 200''
Studie 18.2 200''
Studie 18.3 200''
Studie 18.6 200''
Studie 7.1 16'02
Studie 18.8 200''
Studie 18.9 200''
Studie 18.11 200''
Studie 18.12 200''
Studie 14.1 4'08
Studie 8.3 11'09
Studie 18.13 200''

Peter Färber (Technik)



"Neben dem menschlichen Ausdruck interessieren mich in der Musik auch abstraktere Elemente wie geometrische Figuren und Strukturen, architektonische Formen oder algorithmische Verläufe. Diese kann ich am besten mit dem Computer berechnen, zum Klingen bringen und nachprüfen, ob und wie sie wahrgenommen werden. Mit Ausnahme der Studien 8.x, die alle rein intuitiv entstanden sind und in denen natürliche Klänge verarbeitet sind, kommen vor allem Modelle aus Mathematik, Kybernetik, Systemtheorie und 'Artificial Life' zur Anwendung." (Martin Neukom)

Fast das gesamte kompositorische Werk von Martin Neukom besteht aus sogenannten Studien, deren Entstehung sich über einen Zeitraum von fast 20 Jahren erstreckt.

Die Studien bewegen sich auf einer Grenzlinie zwischen Komposition und einer Art Klang- und Strukturforschung, deren Resultate aber eine ganz direkte musikalische Wirkung erzielen.

Alle neuen Stücke (Studien 18.x) beziehen den Raum als zentrales Moment mit ein und bedienen sich dabei der Ambisonic-Technik, an deren Entwicklung Martin Neukom und Peter Färber massgeblich beteiligt waren und sind, und die eine bisher nicht dagewesene Präzision in der Raumverteilung der Klänge ermöglicht.

In Zusammenarbeit mit der IGNM Zürich und dem ICST (Institute for Computer Music & Sound Technology) Zürich
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